14. Dämmerungssprintschwimmen am 30.08.2025

 

Beim 14. Dämmerungsschwimmen am 30.08.2025 im Parkfreibad Gronau trafen sich 110 Schwimmerinnen und Schwimmer aus nahegelegenen Vereinen, um bei Beginn der Dämmerung in die Dunkelheit hinein zu schwimmen. Insgesamt standen 366 Einzel- und 26  Staffelstarts auf dem Programm.

Der Schwimmverein Epe war mit einer kleinen Abordnung vertreten. Folgende Schwimmer erzielten einen Podestplatz:

Thilo Hilpert (2012) erzielte in der Jahrgangswertung einen 3. Platz über 50 m Schmetterling, Platz 2 über 50 m Rücken, Platz 3 über 50 m Brust und Platz 2 über 50 m Freistil.  Lutz Jänicke (2015) erschwamm Platz 3 über 50 m Rücken. Anni Kösters (2015) setzte sich insbesondere in der  Disziplin über 50 m Rücken in ihrem Jahrgang durch und erhielt hierfür Gold; zwei 2. Plätze gab es noch über 50 m Schmetterling und 50 m Freistil. Theo Kötter-Mers (2014) belegte in seinem Jahrgang Platz 3 über 50 m Brust. Jan Schröder (2007) erschwamm einen ersten Platz über 50 m Schmetterling, Platz 3 über 50 m Brust und Platz 2 über 50 m Freistil.

Laura Nappers (AK 25) holte Gold über 50 m Rücken und Silber über 50 m Freistil; Natalie Nappers (AK 25) setzte sich ebenfalls in ihrer Altersklasse durch und überzeugte über 50 m Schmetterling, sie errang hier Platz 1; über 50 m Rücken holte sie Silber und über 50 m Brust und 50 m Freistil gab es jeweils erneut Gold. Hanna Wenker (AK 20) sammelte in den Disziplinen 50 m Schmetterling, 50 m Rücken und 50 m Freistil  jeweils eine Silbermedaille ein.

Jonas Fleer (AK 20), früheres Mitglied des SVE, der jetzt für den SC Hardtberg antrat, überzeugte in allen geschwommenen Disziplinen und schlug jeweils als erster im Ziel in den Disziplinen 50 m Schmetterling, 50 m Rücken, 50 m Rücken, 50 m Brust und 50 Freistil an.

Am Ende des Wettkampfes landete der SVE mit einer Gesamtpunktzahl von 66 auf Platz 5 der Rangliste, die vom SV Rheine angeführt wurde.

Der einzige Schwimmer vom SC Hardtberg bildete das Schlusslicht mit 32 Punkten, trug es aber mit  Fassung, da er alleine knapp die Hälfte der Punkte des SVE alleine erzielte. Obendrein wurde er als „Bester Schwimmer“ mit insgesamt 1950 Punkten prämiert, gefolgt von seinem damaligen Vereinskollegen Jan  Schröder auf Platz 2 mit 1.594 Punkten.